Mit Stichtag
Die kumulierten Jahresergebnisse (sowohl für die Primärerhebung als auch für die Grundgesamtheit des gesamten Produzierenden Bereichs) für die letzten drei (bzw. zwei) Jahre gleitend sowie die aktuellsten Schnellberichte finden Sie unter "Tabelle(n)". Seit dem Berichtsmonat Jänner 2010 erfolgt hier auch eine Darstellung der aktuellen Unternehmens- und Betriebsergebnisse über die statistische Grundgesamtheit des Produzierenden Bereichs, welche mittels eines modellbasierten Ansatzes zur Datenergänzung (MDE) berechnet werden. Grundlegende Informationen stehen Ihnen unter "Methodenberichte und Analysen" zur Verfügung. Die aktuellsten Firmennachrichten finden Sie unter "Weitere Informationen". Ältere Schnellberichte und Firmennachrichten finden Sie im "Archiv von Konjunkturdaten". Des Weiteren dürfen wir darauf hinweisen, dass seit dem Berichtsmonat Jänner 2010 in den Firmennachrichten neben der Veröffentlichung der primärstatischen Daten auf Aktivitätsebene auch eine Darstellung der Ergebnisse über die statistische Grundgesamtheit des Produzierenden Bereichs erfolgt.
Die
Die
Die umsatzstärkste Branche im Produzierenden Bereich war - ohne Berücksichtigung der aus Geheimhaltungsgründen nicht publizierbaren Branchen - mit 39,1 Mrd. Euro die ÖNACE-Abteilung 35 (Energieversorgung). Es folgten die Abteilungen 28 (Maschinenbau) mit 18,2 Mrd. Euro, 24 (Metallerzeugung und -bearbeitung) mit 16,7 Mrd. Euro, 43 (Vorbereitende Baustellenarbeiten, Bauinstallation und sonstiges Ausbaugewerbe) mit 14,1 Mrd. Euro, 10 (Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln) mit 14,0 Mrd. Euro, 29 (Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen) mit 13,3 Mrd. Euro, 25 (Herstellung von Metallerzeugnissen) mit 12,9 Mrd. Euro, 27 (Herstellung von elektrischen Ausrüstungen) mit 11,8 Mrd. Euro und 19 (Kokerei und Mineralölverarbeitung) mit 10,2 Mrd. Euro. Somit konnten diesen neun Wirtschaftsbereichen beinahe zwei Drittel (150,2 Mrd. Euro bzw. 63,7%) der Umsatzerlöse des gesamten Produzierenden Bereichs zugerechnet werden.
Von den umsatzstärksten Branchen wurden in der Regel
auch die meisten unselbständig Beschäftigten gemeldet. So beschäftigte die
Abteilung 43 (Vorbereitende Baustellenarbeiten, Bauinstallation und
sonstiges Ausbaugewerbe) mit
Die Branchen mit den größten Umsatzzuwächsen waren mit 38,1% bzw. 28,3% die Abteilung 32
(Herstellung von sonstigen Waren) und 19 (Kokerei und Mineralölverarbeitung).
Es folgten die „Energieversorgung“ und die „Metallerzeugung und
-bearbeitung“ mit
Das Unternehmen stellt im Rahmen des EU-harmonisierten Konzeptes die zentrale Erhebungseinheit dar und wird insbesondere zur Darstellung von Umsatz- und Beschäftigtendaten herangezogen. Für bestimmte andere Merkmale (wie z.B. Produktionsoutput, Arbeitsvolumen) sowie zum Zwecke einer regionalisierten Betrachtung wird zudem auch der Betrieb aus Beobachtungseinheit herangezogen. Die im Jahr 1996 eingeführte monatliche Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich bildet einerseits die Basis zur Erfüllung der EU-Verordnung über Konjunkturstatistiken, andererseits wird dadurch die nationale Güterproduktion im Sinne der EU-Verordnung zur Einführung einer Gemeinschaftserhebung über die Produktion von Gütern ermittelt. Somit stellt sie eine der zentralen Informationsquellen für die Beurteilung der konjunkturellen Entwicklung Österreichs und des gesamten Europäischen Wirtschafts- und Währungsraumes dar.
Zusätzliche Erläuterungen und methodische Beschreibungen zur Konjunkturstatistik im Produzierenden Bereich entnehmen Sie bitte unseren Weiterführenden Informationen.