Klassifikationsanfragen

Beim Antrag für den Umsatzersatz wird die Branchenzuordnung von den Daten im BMF genommen - es ist kein ÖNACE-Nachweis von Statistik Austria notwendig. Sollten Sie dennoch Anfragen bezüglich ÖNACE-Zuordnung haben, wenden Sie sich bitte an KLM@statistik.gv.at

ZULETZT VERÖFFENTLICHT

07.01.2021

Großhandelspreise im Jahresdurchschnitt 2020 um 4,1% niedriger als 2019

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Im Jahresdurchschnitt 2020 lag der Großhandelspreisindex nach vorläufigen Berechnungen bei 102,1 Punkten. Verglichen mit dem Jahresdurchschnitt 2019 entspricht das einem Rückgang von 4,1%. Im Vorjahr hatte die Veränderungsrate des Jahresdurchschnitts ±0,0% betragen. Sinkende Preise verzeichneten im abgelaufenen Jahr hauptsächlich sonstige Mineralölerzeugnisse (‑28,4%), Motorenbenzin inkl. Diesel (‑16,5%), Häute, Felle und Leder (‑10,6%), feste Brennstoffe (‑9,6%) sowie Altmaterial und Reststoffe (‑9,1%). 

04.01.2021

Regionaler Außenhandel 1. Halbjahr 2020: starke Rückgänge für fast alle Bundesländer

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Sowohl import- als auch exportseitig verzeichneten laut vorläufigen Ergebnissen acht von neun Bundesländern im 1. Halbjahr 2020 zum Teil starke Einbußen im Vergleich zum Vorjahr.
Im gesamtösterreichischen Außenhandel gab es Rückgänge in Höhe von -12,6% beim Import sowie -11,7% beim Export. 
Am stärksten sanken die Exporte in der Steiermark (-21,9% bzw. -2,93 Mrd. Euro), gefolgt von Oberösterreich (-13,9% bzw. -2,77 Mrd. Euro) und Niederösterreich (-14,5% bzw. -1,69 Mrd. Euro). 

30.12.2020

Produzierender Bereich mit leichtem Umsatzplus von 0,9% im September 2020; Jänner bis September 2020 -9,7%; Frühschätzung November 2020 zeigt Erholung in Industrie und Bau

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Die weltweite Corona-Pandemie hat die österreichischen Produzenten auch weiterhin fest im Griff. In den ersten drei Quartalen 2020 realisierten die 66.696 Unternehmen des gesamten Produzierenden Bereichs (Sachgüterbereich und Bau) mit 1.006.984 unselbständig Beschäftigten (-0,5%) Umsatzerlöse in Höhe von 201,8 Mrd. Euro. Das entspricht einem Umsatzrückgang von 9,7%. Hauptverantwortlich für diese Entwicklung sind weiterhin im Wesentlichen die schwachen Umsätze im Maschinen- und Fahrzeugbau, in der Metallbranche und im Energiesektor. Verglichen mit dem Vorjahresmonat erhöhte sich der Umsatz im September 2020 nominell leicht um 0,9% auf 26,0 Mrd. Euro.

Aktuelle Grafiken und Karten




 

VERBRAUCHERPREISINDEX

November 2020VPI 2015

Inflation (vorl.) 1,3%

Indexstand108,8

Wertsicherungsrechner
Persönlicher Inflationsrechner

MAASTRICHT-INDIKATOREN

Öff. Überschuss '190,7%

Öff. Schulden '1970,5%

HVPI '191,5%

Langfr. Zinssatz '190,06%


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